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TradeStation - ein alter Bericht, der trotzdem noch im Fundus bleiben soll

Warum die TradeStation nicht mehr empfohlen wird

Mit keiner anderen Firma ist der Tiger Trading Club so verbunden, wie mit TradeStation. Um ein Haar wäre TS sogar seine Mutter geworden. Denn die ursprüngliche Vereinsidee war eine Benutzervereinigung von TradeStation Kunden. Doch der Verein etablierte sich eigenständig und nur seine Mitglieder unterhielten Geschäftsbeziehungen nach ihren eigenen Vorstellungen, - oder eben nicht.

Über fast 20 Jahre funktionierte das zufriedenstellend. Danach kamen immer mehr Umstellungen bei TradeStation. Beim Club gingen Beschwerden über unrechtmäßige Abbuchungen von Kreditkarten ein. Da der Club sich nicht in anderer Leute Geschäftsbeziehungen einmischen kann, nahm man das nur zur Kenntnis. Überprüfen kann man nicht, wo es hakt. Doch irgendwann fragt man sich, ob viele Leute wirklich nur zufällig alle dasselbe sagen.

2013 kam dann eine grosse Umstellung bei TradeStation. Die Geschäftstätigkeiten wurden nun über den Standort London abgewickelt, man sprach hervorragend deutsch. So hoffte man, dass die Probleme der Vergangenheit angehören würden und ging mit neuem Schwung hinein: "yes, we can."

Leider gab es im Jahr 2013 gar keinen Kunden, der wirklich zufrieden war. Nichts wirklich Grosses oder Unlösbares. Doch eben auch nicht "gut". Es gab immer irgend etwas, das nicht wirklich klappte.

Eine Beschwerde, die im Detail geprüft ist, soll das erläutern. Ja, alle diese Umstände sind bei nur einem einzigen Kontoeröffnungsversuch aufgetreten.

Kontoeröffnungsversuch bei TradeStation

Ein Kunde will ein Konto eröffnen. Man schickt ihm viele Formulare per Mail, insgesamt vielleicht 20 kleinbedruckte Seiten, alles auf englisch zum Ausfüllen. Er möge die Formulare und alle Dokumente drucken, ausfüllen, einscannen und per Mail nach London schicken. Man macht sich also an die Arbeit, die einige Stunden in Anspruch nimmt.

Eine Zeit gibt es keine Antwort. Danach erfährt man, die Formulare müßten im Original in die USA geschickt werden. (Nanu? Der Vertragspartner sollte doch in Europa sein?). Es wäre alles kein Problem, Fedex bekäme einen Abholauftrag. Alle Kosten würden übernommen. Ein konkreter Abholtermin wird vereinbart.

In der Folge kommen zahlreiche Anrufe von Fedex, keiner weiss, was es an einem Termin soviel zu besprechen gibt. Auch Fedex fordert ein Formular. Ebenfalls auf englisch! Auch dieses Formular ist eine kleingedruckte A4 Seite und die abgefragten Informationen und Codes muss man erst recherchieren. Man sagt bei Fedex, das Ausfüllen könne im Internet gemacht werden. Also tut man. Doch sobald man endlich fertig ist, - "schwupp" eine Fehlermeldung und die gesamte Arbeit ist wieder gelöscht. Das Formular muss also beim Abholen noch einmal ausgefüllt werden. Auch wenn es eine ganze Seite Kleingedrucktes ist, beginnt der Fahrer bereits nach einer Minute an die Tür zu trommeln, weil er nicht mehr warten will.

Der gesamte Zeitbedarf für die "problemlose" Fedex Abholung mag bei einem halben Tag liegen, weil der Fahrer nicht sehr helle ist, ebenfalls mehrmals anruft und kaum deutsch und noch weniger englisch spricht. Zudem versucht er ständig den Termin zu verschieben, der am Vortag mühsam vereinbart wurde.

Aber dann! Endlich sind die Unterlagen draussen. Doch es kommt erst nach langem Antwort. Der Pass wäre (enige Tage) abgelaufen. Man hat das zwar schon auf dem Scan gesehen, beruft sich aber erst jetzt darauf. Man wll letzlich ein anderes Dokument. Kunde besorgt also genervt Kopien eines anderen Ausweises.

Mittlerweile kommt von Fedex eine Rechnung. Man stellt die Sache richtig, es wäre ein Abholauftrag gewesen. Wendet sich auch an TradeStation, die sofortige Klarstellung versprechen. Danach kommt eine Mahnung von Fedex und noch eine. Man schreibt also Mails auch an Fedex. Danach - keine Richtigstellung, Nein. Es kündigt Fedex alle vorhandenen Konditionen und droht mit Klage, falls man die Rechnung nicht bezahlt. - Die Abwehr von unberechtigten Ansprüchen von Fedex kostet also ca noch einmal einen halben Tag bis Tag Arbeit. Wer schwächere Nerven hat und bei einer Klagsdrohung bezahlt, was er nicht schuldet, wäre um 70 Euro ärmer.

Da Amerikanische Firmen einen schlechten Ruf haben, schickt man dort nichts ohne Rückschein hin. Man sendet also an TradeStation nicht nur die Information, dass die Dokumente unterwegs sind, sondern auch die Rückverfolgungsdaten von Fedex. Keine Antwort. Man urgiert. Keine Antwort über Wochen.

Man urgiert in London. Es wäre keine Sendung angekommen, auch die Rückerverfolgung wäre ergebnislos gewesen. Man macht also selbst die Rückverfolgung und bekommt binnen Minuten den Namen der Person, die die Sendung übernommen hat. Sie arbeitet bei TradeStation in den USA.

Endlich hat man auch bei TradeStation die verlorenen Dokumente wieder. Behauptet man zumindest. Doch leider sie wären "nicht gültig". Auf den Hinweis, dass diese Aussage schlichtweg falsch wäre, wird stereotyp wiederholt "nicht gültig", ohne dass man begründen könnre, wo das Problem läge. Man habe in der Zwischenzeit auch alle Kontoanträge vernichtet, die "abgelaufen" wären. Was soll denn das wieder heißen?! Seit wann laufen Formulare ab? Das kann man dem Europäer nicht erklären, doch der Kunde möge die 20 Seiten einfach noch einmal ausfüllen. Zudem soll er sich einen ganz neuen Ausweis auf eigene Kosten besorgen. Ob dieser dann ausreiche, könnte man nicht sagen. Der Kunde soll ihn nur einmal lösen und vorlegen. Anschliessend würde man weitersehen.

Soll man auf sein Gefühl hören?

Bei all den Windmühlenkämpfen stellt sich eine bange Frage: Wenn das Konto-Eröffnen ein derartiges Theater über Monate ist, - wie kommt man je wieder an sein Geld, sobald es TradeStation einmal hat? Diese Frage kann TradeStation beantworten: "Dafür gibt es ein Formular." - aeh - no comment.

Es sollen keine Zweifel geäussert werden, dass mit der ausreichenden Wartezeit und ausreichenden Spesen und Formularen das Geld wieder zurück bezahlt wird. Die Frage ist jedoch: Will man so arbeiten? Will man als Vertragspartner einem unangebrachtem Umgangston / Verhalten ausgesetzt sein? Will man Stunden damit zubringen, wieder gleich ein ganzes Konvolut englischer Vertragstexte zu übersetzen und auszufüllen? Ist man mit einem Stoß fertig, wird das nächste Link gemailt, von dem man herunterladen und selber-drucken muß.

Sieht man diese Geschichte mit all ihren befremdlichen Details als Perlenkette der vorangegangenen nicht nachprüfbaren Beschwerden, so erscheint es Zeit, den Verschluss auf diese Kette zu setzen und die Geschichte TradeStation abzuschliessen. Vertrauen ist ein Gefühl. Und es ist nicht mehr da.

Aus diesem Grund empfiehlt aus dem Tiger Trading Club niemand mehr die Firma TradeStation.


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