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Optionsschein-Lexikon

 

Optionen und Optionsscheine sind nicht synonym. Hier finden Sie die Unterschiede.

 

Agio
Aufgeld

American Style
Eine Option bzw. ein Optionsschein ist American Style, wenn er jederzeit während der Ausübungsfrist ausübbar ist.
Gegensatz: European Style

Ask/Briefkurs
Der Preis, zu dem der Börsenmakler oder der Market Maker eine Option bzw. einen Optionsschein verkauft.
Gegensatz: Bid

At-the-money-Option
Eine Option bzw. ein Optionsschein ist am Geld (at-the-money), wenn der Kurs des Basiswertes dem Ausübungspreis der Option entspricht bzw. nahe daran ist.
Weitere Begriffe: In-the-money-Option, Out-of-the-money-Option .

Aufgeld/Agio
Bei Optionen bzw. Optionsscheinen gibt das Aufgeld an, um wieviel Prozent der Kauf (Call) bzw. Verkauf (Put) des Basiswertes durch Ausübung der Option teurer ist als der direkte Kauf/Verkauf des Basiswertes. Dies ist nicht zu verwechseln mit dem Agio bei Anleihen, die über pari emittiert werden.

Außerbörslicher Handel
Direkter Handel zwischen zwei Parteien ohne Einschaltung eines Börsenmaklers.

Ausübungsfrist
Zeitraum, in dem die Option bzw. der Optionsschein ausgeübt werden kann (nur für American Style). European Style Optionen können nur zum Verfalltag ausgeübt werden. Nach Ablauf der Ausübungsfrist wird die Option bzw. der Optionsschein wertlos.

Ausübungspreis
Basispreis

Ausübungsrecht
Der Inhaber der Option bzw. des Optionsscheines hat das Recht, innerhalb der Ausübungsfrist zum Ausübungspreis den Basiswert zu kaufen (Call) bzw. zu verkaufen (Put) bzw. den entsprechenden Barausgleich zu verlangen.

Ausübungstag
Tag, an dem der Inhaber der Option bzw. des Optionsscheines von seinem Ausübungsrecht Gebrauch macht. Bei European Style Optionen bzw. Optionsscheinen ist die Ausübung nur zum Verfalltag möglich.

Barausgleich/Cash Settlement
Bei einem Barausgleich findet mit der Optionsausübung keine Lieferung des Basiswertes statt. Stattdessen wird der Differenzbetrag zwischen Ausübungspreis und aktuellem Marktpreis des Basiswertes ermittelt und an den Options- bzw. Optionsscheininhaber ausgezahlt.

Basispreis/Strike Price
Preis, zu dem bei Ausübung der Option bzw. des Optionsscheines unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses der Basiswert bezogen wird. Wir unterscheiden zwischen Barausgleich und effektiver Lieferung.

Basiswert/Underlying
Titel, auf den sich die Option bzw. der Optionsschein bezieht, z. B. Aktien, Anleihen, Zinssätze, Währungen, Rohstoffe und Indizes.

Basket
Portfolio von mehreren Titeln, z. B. Aktien einer Branche oder ausgewählte Währungen.

Bewertungsmodelle
Man unterscheidet zwischen drei Modellen:
- Black-Scholes-Modell für europäische Optionen (European Style).
- analytisches Approximationsmodell nach MacMillan/Barone-Adesi/Whaley für (American Style) Optionen
- Binomialmodell nach Cox/Ross/Rubinstein für amerikanische Optionen (American Style) Diese Modelle sind Hilfsmittel zur Beurteilung von Optionen bzw. Optionsscheinen. Mit einem solchen Modell kann man den theoretischen Wert (Fair Value) einer Option bzw. eines Optionsscheines ermitteln, um beurteilen zu können, ob die Preisfeststellung fair ist. Einflußfaktoren auf den Optionspreis bzw. den Optionsscheinpreis sind:
+ Kurs des Basiswertes
+ Basispreis
+ Restlaufzeit
+ Dividende
+ Zinssatz
+ Volatilität

Beta-Faktor
Der Beta-Faktor gibt die Beziehung der Kursentwicklung zwischen der Aktie und einem Index an. Er ist eine Kennzahl über die Sensitivität des Aktienkurses auf die Veränderung des Indexkurses.

Aufgrund des Beta-Faktors lassen sich drei Gruppen von Aktien bilden: Aktien mit einem Beta-Faktor:

  • größer 1 bedeutet: die Aktie bewegt sich in größeren Schwankungen als der Gesamtmarkt
  • gleich 1 bedeutet: die Aktie bewegt sich gleich dem Gesamtmarkt
  • kleiner 1 bedeutet: die Aktie bewegt sich weniger stark als der Gesamtmarkt.

Bezugsrecht
Bevorrechtigung für Aktionäre bei Kapitalmaßnahmen. Da dadurch sowohl der Wert der Aktie als auch der Wert der Option bzw. des Optionsscheines verändert wird, erfolgt oftmals eine Anpassung von Basispreis oder Bezugsverhältnis.

Bezugsverhältnis
Das Bezugsverhältnis drückt aus, wieviele Einheiten des Basiswertes der Inhaber der Option bzw. des Options-scheines bei Ausübung kauft (Call) bzw. verkauft (Put). Ist ein Barausgleich vorgesehen, so gibt das Bezugsverhältnis an, wieviele Einheiten des Basiswertes bei der Berechnung des Barausgleichs zugrunde zu legen sind. Bei den meisten Optionsscheinen auf Aktien beträgt das Bezugsverhältnis 1:1.

Bid/Geldkurs
Preis, zu dem der Börsenmakler oder der Market Maker eine Option bzw. einen Optionsschein kauft.
Gegensatz: Ask

Bid-Ask-Spread
Differenz zwischen Bid und Ask .

Binomialmodell
Bewertungsmodell für American Style Optionen bzw. Optionsscheine.

Black-Scholes-Modell
Bewertungsmodell für European Style Optionen bzw. Optionsscheine.

Break-Even
Der Break-Even ist der Kurs, den der Basiswert annehmen muß, damit unter Berücksichtigung der Optionsprämie bei Ausübung der Option bzw. des Optionsscheines die Gewinnschwelle erreicht wird.

Briefkurs
Ask

Call
Der Halter des Calls (Optionskäufer bzw. Optionsscheinkäufer) hat das Recht, nicht aber die Verpflichtung, den Basiswert während der Ausübungsfrist der Option bzw. des Optionsscheines zu dem im voraus festgelegten Basispreis unter Berücksichtigung des Bezugs-verhältnisses zu kaufen.

Gegensatz: Put

Cash Settlement
Barausgleich

Convertible Bond
Wandelobligation

Courtage
Gebühr der Börsenmakler für die Vermittlung von Börsengeschäften.

Covered Warrant
Optionsschein, der in der Regel von einem Dritten begeben wird, nicht von der Aktiengesellschaft selbst. Es wird folglich kein neues Grundkapital bei Ausübung des Optionsscheines geschaffen.

DAX
Der deutsche Aktienindex DAX besteht aus 30 an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen und ist ein Performanceindex, d. h. er wird um Dividenden bereinigt. Die Firmen werden jährlich nach ihrer Börsen-kapitalisierung ermittelt.

Delivery
Lieferung

Delta
Delta ist eine dynamische Kennzahl, die die Veränderung des Optionspreises bzw. des Optionsscheinpreises in Abhängigkeit von der Kursveränderung des Basiswertes angibt. Aus mathematischer Sicht ist das Delta die erste Ableitung der Optionspreisformel nach dem Basiswert. Das Delta kann bei Calls Werte zwischen 0 und +1 und bei Puts zwischen 0 und -1 haben. Mit den Preisschwankungen des Basiswerts verändert sich auch das Delta. Je weiter die Option aus dem Geld ist (Out-of-the-money-Option), umso mehr nähert sich das Delta dem Nullpunkt an.

Weitere Begriffe: Gamma

Dividende
Gewinnanteil, der an die Aktionäre einer Aktiengesellschaft nach der Hauptversammlung ausgeschüttet wird. Durch die Dividendenausschüttung ermäßigt sich der Aktienkurs um den Dividendenabschlag. Die Optionen bzw. Optionsscheine werden um diesen Betrag nicht korrigiert.

Emittent
Aussteller eines Wertpapiers, das an der Börse notiert und gehandelt wird.

European Style
Eine Option bzw. ein Optionsschein ist European Style, wenn er nur am Ende der Laufzeit ausübbar ist.
Gegensatz: American Style

Exercise Price
Basispreis

Exotic Option
Oberbegriff für neuartige Optionen mit komplexer Ausgestaltung, z. B. Knock-In/Knock-Out Option, Power-Warrant oder Range-Warrant.

Expiration Date
Verfalltag

Fair Value
Ist der theoretisch faire Wert einer Option bzw. eines Optionsscheines.
Weitere Begriffe: Bewertungsmodelle

Future
Unbedingtes Termingeschäft. Der Halter der Long Position muß die Lieferung abnehmen. Der Halter der Short Position muß liefern.

Gamma
Gamma ist eine dynamische Kennzahl, die die Veränderung des Options-Deltas in Abhängigkeit von der Kursveränderung des Basiswertes angibt.

Geldkurs
Preis, zu dem ein Wert gesucht wird (Ankaufspreis). Gegensatz: Briefkurs.

Greeks
Dynamische Kennzahlen für Optionen bzw. Optionsscheine: Delta , Theta , Gamma , Vega , Rho , Kappa .

Hebel
Der Hebel einer Option bzw. eines Optionsscheines - als statische Kennzahl betrachtet - beschreibt das Verhältnis von demjenigen Kapitalbetrag, der zum Kauf des entsprechenden Basiswertes aufgewendet werden muß (Kurs des Basiswertes) und dem für den Kauf der Option bzw. des Optionsscheines notwendigen Kapital (Preis der Option bzw. des Optionsscheines). Bei einer Preisbewegung des zugrundeliegenden Basis-wertes verändert sich auch der Preis der Option bzw. des Optionsscheines, und zwar in der Regel über-proportional in Bezug auf das eingesetzte Kapital, jedoch nicht in einem starren Verhältnis. Als Kennzahl zur Auswahl von Optionsscheinen besitzt der Hebel nur sehr eingeschränkte Aussagekraft.

Hedging
Absicherung von Wertpapierpositionen gegen Kursänderungsrisiken. Dies geschieht häufig mit Hilfe von Futures oder Optionen.

Historische Volatilität
Die Schwankungsbreite des Basiswertes über einen bestimmten Zeitraum in der Vergangenheit. Die Volatilität wird meist als Standardabweichung der logarithmierten Differenzen der Kursänderungen des Basiswertes gemessen.

HYPAX
Der Aktienindex der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank HYPAX besteht aus 20 an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen. Er ist ein Kursindex, d. h. er wird nicht um Dividenden bereinigt. Eine Bereinigung um Bezugsrechte findet jedoch statt.

Implizite Volatilität
Die von den Marktteilnehmern für die Zukunft erwartete Volatilität, die bei der Berechnung des Optionspreises unterstellt wird (Bewertungsmodelle).

In-the-money-Option
Eine Option bzw. ein Optionsschein liegt im Geld (in-the-money), wenn er einen inneren Wert aufweist.
Weitere Begriffe: At-the-money-Option, Out-of-the-money-Option .

Innerer Wert/Intrinsic Value Der innere Wert einer Option bzw. eines Optionsscheines ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Basispreis und dem Kurs des Basiswertes unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses, solange sich ein positiver Wert ergibt. Ansonsten ist der innere Wert Null. Ein Call besitzt einen inneren Wert, wenn der Kurs des Basiswertes über dem Basispreis liegt. Bei einem Put ist der innere Wert der Betrag, um den der Kurs des Basiswertes unter dem Basispreis liegt.

Kapitalerhöhung
Kapitalmaßnahme zur Erhöhung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft. Es gibt zwei Arten von Kapitalerhöhungen: die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln und die effektive Kapitalerhöhung. Werden offene Rücklagen in Grundkapital umgewandelt, so spricht man von einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. Eine effektive Kapitalerhöhung wird durch Geld- oder Sacheinlage vorgenommen.

Kapitalmaßnahme
Maßnahme, die das Grundkapital einer Aktiengesellschaft verändert, z. B. Kapitalherabsetzung oder Kapitalerhöhung. Meistens wird die Option bzw. der Optionsschein entsprechend angepaßt. (Bezugsrecht)

Kappa
Vega

Kassapreis
Vom Kursmakler an der Börse ermittelter Einheitskurs für ein Wertpapier.
Weitere Begriffe: Spot Price , Variabler Kurs

Kaufoption
Call

Kennzahlen
Zur Beurteilung von Optionen bzw. Optionsscheinen zieht man statische und dynamische Kennzahlen heran. Zu den statischen Kennzahlen gehören: Parität, Break-Even, Aufgeld, Hebel. Die dynamischen Kennzahlen bezeichnet man auch als Greeks.

Korrelation
Der Korrelationskoeffizient mißt den Grad, zu dem zwei oder mehr unabhängige Anlagen sich in die gleiche Richtung in Reaktion auf ein vorgegebenes Ereignis bewegen. Er wird gemessen auf einer Skala von minus eins bis plus eins. Wenn die Preise zweier Anlagen sich fortwährend in dieselbe Richtung mit gleichem Aufschlag bewegen, sind sie perfekt korreliert (+1).

Kurszusätze
b = bezahlt  Alle Aufträge wurden ausgeführt, die zu diesem Kurs vorlagen
bG = bezahlt Geld  Die zum festgestellten Kurs limitierten Kaufaufträge müssen nicht vollständig ausgeführt sein; es bestand weitere Nachfrage
bB = bezahlt Brief  Die zum festgestellten Kurs limitierten Verkaufsaufträge müssen nicht
vollständig ausgeführt sein; es bestand weiteres Angebot
G = Geld  Zu diesem Preis bestand nur Nachfrage
B = Brief  Zu diesem Preis bestand nur Angebot
-T = gestrichen Taxe  Ein Kurs konnte nicht festgestellt werden; der Preis ist geschätzt

Lamda
Vega

Laufzeit
Die Laufzeit einer Option bzw. eines Optionsscheines ist der Zeitraum vom Tag seiner Begebung bis zu dem Tag, an dem das Ausübungsrecht erlischt (siehe auch Ausübungsfrist).
Weitere Begriffe: Theta

Leverage
Hebel

Lieferung
Macht der Käufer einer Option bzw. eines Optionsscheines von seinem Ausübungsrecht Gebrauch, so muß der Basiswert vom Stillhalter zum vereinbarten Basispreis geliefert (bei Calls) bzw. bezogen (bei Puts) werden. Bei Covered Warrants wird jedoch meistens ein Barausgleich vereinbart, also auf die Lieferung verzichtet.
Bei Futures besteht kein Ausübungsrecht. Die Lieferung findet immer statt. Deshalb gehen die meisten Marktteilnehmer ein Gegengeschäft ein, um nicht zur Lieferung verpflichtet zu bleiben.

Liquidität
Zustand, in dem stets Angebot und Nachfrage für ein Wertpapier besteht. Wird bei Optionen bzw. Optionsscheinen durch einen Market Maker gewährleistet. Eine hohe Liquidität führt zu einer geringen Differenz zwischen Geld- und Briefkurs.

Long Position
Ein Investor, der eine Option bzw. einen Optionsschein kauft, hält eine Long Position. Bei Futures hält der Käufer des Futures eine Long Position. Er muß bei Fälligkeit das Gut abnehmen.
Gegensatz: Short Position

Market Maker
Händler, der ständig Bid- und Ask-Kurse stellt und somit für Liquidität sorgt. Bei Optionsscheinen führt der Emittent dies oftmals selber durch. Bei Optionen wird der Händler von der Terminbörse bestellt.

Optionsschein
Auch Warrant oder Covered Warrant genannt, verbrieft das Recht, nicht aber die Verpflichtung, eine bestimmte Menge eines Basiswertes (z.B. Aktien, Anleihen u.a.) zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Out-of-the-money-Option
Eine Option bzw. ein Optionsschein ist aus dem Geld (out-of-the-money), wenn der aktuelle Kurs des Basiswertes unter dem Basispreis des Calls bzw. über dem Basispreis des Puts liegt.
Weitere Begriffe: At-the-money-Option, In-the-money-Option.

Pari
Wenn der Kurs festverzinslicher Wertpapiere ihrem Nennwert entspricht, nennt man dies pari. Bei der Emission einer Anleihe wird häufig ein Abschlag (=Disagio) bzw. ein Aufschlag (=Agio) auf den Nennwert vorgenommen, so daß die Anleihe "unter pari" bzw. "über pari" emittiert wird.

Parität
Innerer Wert

Prämie
Optionspreis

Put
Der Halter des Puts (Optionskäufer bzw. Optionsscheinkäufer) hat das Recht, nicht aber die Verpflichtung, den Basiswert während der Ausübungsfrist der Option bzw. des Options-scheines zu dem im voraus festgelegten Basispreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses zu verkaufen.

Gegensatz: Call

REX
Der deutsche Rentenindex REX spiegelt den Markt der deutschen Bundeswertpapiere wider. Er basiert auf einem synthetischen Portfolio aus 30 fiktiven Anleihen mit festen Laufzeiten von ein bis zehn Jahren und Koupons der Klassen 6.0%, 7.5% und 9.0%. Die synthetischen Anleihen werden nach Marktrepräsentanz gewichtet. Im Gegensatz zu einem Performanceindex ändern sich die Restlaufzeiten der einzelnen Anleihen nicht.

Rho
Rho ist eine dynamische Kennzahl, die die Veränderung des Options- bzw. Optionsscheinpreises in Abhängigkeit von der Zinsänderung angibt.

Short Position
Ein Investor, der eine Option bzw. einen Optionsschein verkauft, hält eine Short Position. Man nennt ihn auch Stillhalter der Option. Bei Futures hält der Verkäufer des Futures eine Short Position. Er muß bei Fälligkeit für die Lieferung des Gutes sorgen.
Gegensatz: Long Position

Sigma
Vega

Spot Price
Aktueller Kurs.

Stillhalter
Verkäufer einer Option bzw. eines Optionsscheines. Dieser muß abwarten (stillhalten), ob der Käufer die Option ausübt. Bei Options-scheinen nennt man den Verkäufer Emittenten.

Strike Price
Basispreis

Terminbörse
Börse, an der Termingeschäfte durchgeführt werden können. Bekannte Terminbörsen sind: Chicago Board Options Exchange (CBOE), London International Financial Futures Exchange (LIFFE) und Deutsche Termin-börse (DTB).

Termingeschäft
Geschäft mit Preisvereinbarung heute, bei dem die Lieferung des Gutes erst in der Zukunft erfolgt. Es gibt bedingte (Optionen) und unbedingte (Futures) Termingeschäfte.

Theta
Theta ist eine dynamische Kennzahl, die die Veränderung des Options- bzw. Optionsscheinpreises in Abhängigkeit von der Veränderung der Restlaufzeit angibt. Somit wird der Zeitwertverfall erfaßt.

Time Value
Zeitwert

Underlying
Basiswert

Variabler Kurs
Ist die fortlaufende Notierung eines Wertpapiers, welches an den Wertpapierbörsen gehandelt wird.
Weitere Begriffe: Spot Price , Kassapreis

Vega
Vega ist eine dynamische Kennzahl, die die Veränderung des Options- bzw. Optionsscheinpreises in Abhängigkeit von der Veränderung der Volatilität angibt.
In der Literatur wird Vega auch Kappa, Lamda oder Sigma genannt.

Verfalltag/Expiration Date
Jede Option bzw. jeder Optionsschein hat eine begrenzte Laufzeit. Der Verfalltag markiert das Ende dieser Laufzeit.

Verkaufsoption
Put

Verwässerungsschutz
Oftmals ist die Option bzw. der Optionsschein gegen Preisänderungen aus Kapitalmaßnahmen geschützt.

Volatilität
Die Volatilität gibt die Streuung des Basiswertes um seinen Mittelwert über einen festgelegten Zeitraum (z.B. 100 oder 300 Tage) an und gilt als Kriterium zur Beurteilung des Risikos des Basiswertes. Man unterscheidet zwischen impliziter Volatilität und historischer Volatilität. Häufig wird die Standardabweichung der logarithmierten Differenzen der Kurs-änderungen des Basiswertes als Volatilitätsmaß benutzt.
Weitere Begriffe: Bewertungsmodelle , Vega

Wandelanleihe
Wandelobligation

Wandelobligation/Convertible Bond
Festverzinsliche Anleihe mit dem verbrieften Recht des Inhabers, innerhalb einer bestimmten Frist eventuell unter Zuzahlung die Anleihe in Aktien zu tauschen.

Warrant
Optionsschein

Wertpapierkennummer
Jedes börsennotierte Wertpapier besitzt eine Nummer zur eindeutigen Identifizierbarkeit.

WKN
Wertpapierkennummer

Zeitwert/Time Value
Errechnet sich aus der Differenz zwischen dem Optionspreis bzw. dem Optionsscheinpreis und dem inneren Wert einer Option bzw. eines Optionsscheines. Je näher das Ende der Ausübungsfrist und je geringer die Volatilität, desto geringer der Zeitwert.
Weitere Begriffe: Bewertungsmodelle


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